Filmgespräche: Und morgen die ganze Welt (2020)
Im Rahmen der Filmgespräche in der Mohr-Villa besprechen Frau Dr. Margit Riedel und Sebastian Maile gemeinsam mit den Teilnehmenden interessante Spielfilme u. Dokumentationen.
Es besteht die Möglichkeit den Film mit Audiodeskription zu hören. Dazu bringen Interessierte bitte ein eigenes Smartphone oder Tablet mit Kopfhörern mit. Auf Nachfrage bietet die Mohr-Villa einen Begleitservice von und zur U-Bahn Haltestelle Freimann (U6) sowie auf dem Gelände an. Mit freundlicher Unterstützung des Fonds Soziokultur.
ZUM FILM
Und morgen die ganze Welt ist ein deutsch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 2020, der seine Premiere am 10. September 2020 im Rahmen der 77. Internationalen Filmfestspiele von Venedig hatte. Der Film handelt von Luisa, eine wohlhabende Frau, die für ihr Jurastudium nach Mannheim zieht. Dort trifft sie auf ihre Freundin Batte, die ebenfalls Jura studiert. Beide hatten in ihrer Schulzeit bereits eine kleine Antifa-Gruppe gebildet, standen damit allerdings weitgehend allein. Die zwei Freundinnen schließen sich einer neuen Gruppe gegen Faschismus an und erfahren von einem Aufmarsch Rechtsextremer in einer Provinzstadt. Als eine Art Gegendemonstration demoliert die Antifa-Gruppe die Autos der Beteiligten – jedoch der Überfall eskaliert als Luisa schwer am Bein verletzt wird…
Regie: Julia von Heinz